Archiv für die Kategorie „5. Knochen-Muskulatur“
Psychosomatische Bedeutung
Knochen
Die Knochen geben unserem Leben Struktur. Sie geben uns Festigkeit und Statik. Ein gutes Knochengerüst ist der Rahmen, in dem wir uns unser Leben lang bewegen wollen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Lernen, dem Leben mit Beweglichkeit entgegenzutreten. Lernen, eigene Handlungsansätze zu finden. Eigene Standorte aufsuchen können. Das Laufen über den ganzen Fuß zu lernen, ist deshalb so wichtig, weil damit sowohl der feste Schritt in die Zukunft als auch der Halt in der Gegenwart ausgedrückt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ich verändere die Welt. Nur: ich tue es innen – nicht außen. Ich lenke meine Aktivitäten in die falsche Richtung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Osteomyelitis
Psychosomatische Bedeutung
Ich lebe Aktivität nach innen. Die Form der Aktivität ist Aggression über äußere Strukturen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Osteoporose, kann lt. amerik. Untersuchung auch Folge von HET (Hormonelle Ersatz-Therapie) sein
Psychosomatische Bedeutung
Ich mag nicht mehr, ich will nicht mehr. Die jetzigen Strukturen lehne ich ab. Mir ist Halt und Sicherheit verloren gegangen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ich verhalte mich zunehmend starrer. Die Forderungen, die ich an mich und die Welt stelle (oder von denen ich glaube, dass sie an mich gestellt werden), übersteigen meine Möglichkeiten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Arthritis deformans
Psychosomatische Bedeutung
Autoaggressive Blockaden
Hier kombiniere ich den Zorn (Aggression = Entzündung) mit dem Wunsch, die Dinge zu verändern (deformieren = umformen). Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Arthritis
Psychosomatische Bedeutung
Jede Entzündung signalisiert Zorn, Aggression gegen die eigene Person (statt sie dort zu leben, wo sie angezeigt wäre). Die positiv gelebte Aggression ist Kreativität, zu der ich mich unfähig fühle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ich strebe mehr Dominanz an, wage sie aber nicht in meinem Umfeld, also erfolgt der Vorgang unterschwellig. So kann ich nun versuchen, mein Umfeld durch Krankheit zu dominieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fach-Info: Spondylarthrose
Psychosomatische Bedeutung
Symptome im Detail: Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Amputationen sollten unter Betäubung des zu amputierenden Gliedes erfolgen, um einen Phantomschmerz zu vermeiden.
Psychosomatische Bedeutung
Hier stellt sich die Frage nach den Umständen, die die Amputation herbeigeführt haben. In jedem Fall aber schränken sich die Bewegungsmöglichkeiten ein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Vitamin-D-Mangel, Fehl-/Unterernährungsfolge.
Psychosomatische Bedeutung
Es fehlen mir Zuwendung und Aufmerksamkeit - ich bringe sie mir selbst nicht in ausreichendem Maß entgegen. Ich fühle mich alleingelassen. Ich bin nicht gut versorgt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Dystrophie
Psychosomatische Bedeutung
Ich habe meine Bereitschaft, zu handeln und mich zu entwickeln, als sinnlos „erkannt“. Ich fühle mich als Opfer. Ich weiß nicht, wozu das alles gut sein soll. Ich entziehe mich dem gestalten Wollen des Lebens. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Rheuma; griech., bedeutet “es fließt”
Psychosomatische Bedeutung
Die Welt scheint sich gegen mich gewendet zu haben. Ich fühle mich ausgenutzt, denn es kümmert sich keiner um meine Belange. Ich bin bitter und abweisend. Meine Reaktionen sind verzögert, wenn ich versuche, aus mir herauszugehen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Hernie
Psychosomatische Bedeutung
Ich breche mit meiner Kreativität, gerate unter große Spannung und fühle mich von mir selbst getrennt. Die Verbindungen, die ich zu meiner Umgebung halte, scheinen mir bedroht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Körperlich steif heißt geistig-seelisch steif, stur und evtl. starrsinnig. Wenn ich morgens steif aus dem Bett aufstehe, bin ich noch nicht beweglich (auch geistig nicht = Morgenmuffel). Diesen Beitrag weiterlesen »
Fach-Info: Fraktur
Psychosomatische Bedeutung
Ich bin ungeduldig. Ich widersetze mich. Ich lehne Autoritäten, vielleicht Eltern, Vorgesetzte oder Lehrer ab, jedenfalls Menschen, denen ich in meinem Umfeld sehr viel Dominanz zubillige. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ähnlich wie der Bruch, nur in etwas gemilderter Form. Ich kann eine bestimmte Richtung meines Lebens, einen bestimmten Weg einfach nicht für mich akzeptieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Quetschungen erfolgen plötzlich – also gleichbedeutend mit Ungeduld. Ich fühle mich eingeengt und bin zornig auf meine eigenen Taten und bestrafe mich selbst. Ich sollte mich fragen, warum ich das getan habe. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Mit meinem Gesicht drücke ich mich aus. Ich stelle mich dar. Mit meinem Gesichtsausdruck versuche ich unter Umständen nicht mein „wahres Gesicht“ zu zeigen (weil ich mich fürchte?). Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Facialisparese
Psychosomatische Bedeutung
Meine Gedanken hängen durch. Rechts (Verstand), links (Gefühle) oder beidseitig weist mich auf die Richtung hin, in der ich nicht den richtigen Ansatz finde. Hier ist die Harmonie gestört. Ich verberge mich hinter einer Maske, um mich selbst zu schützen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Mastoiditis. Der Mastoid ist ein knöcherner Teil des Ohrbereiches. Er schützt das innere Ohr vor dem Außen.
Psychosomatische Bedeutung
Ich bin wütend und aggressiv. Das Gehör hört und bringt das Gehörte ins Gleichgewicht. Ich bin also wütend und mag nicht (zu-)hören, mich nicht im Gleichgewicht mit meiner Umgebung bewegen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Im Kiefer sitzen die Zähne, mit denen ich mich durch(s Leben) beiße. Der Kiefer bildet die Grundlage zu dieser Möglichkeit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Mein Denken geht in die falsche Richtung: „Ich zerbreche mir den Kopf!“ – „bis der Schädel brummt“. Ich versuche, alles besser als gut zu machen. Ich habe Angst zu versagen. Ich bin kopflastig. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Krampfender Kopfschmerz, u.U. verbunden mit Schwindel, Übelkeit und anderen Beschwerden
Psychosomatische Bedeutung
Bei einer Migräne setzen sich Gefühle mit Gewalt durch, die ich versuche, aus meinem Denken zu verdrängen. Oft haben diese Gefühle etwas mit dem Bereich der Sexualität zu tun. Junge Mädchen neigen im Laufe der Menarche dazu, weil sie Probleme haben, mit der Pubertät in unserer Gesellschaft zurechtzukommen. Diesen Beitrag weiterlesen »