Archiv für die Kategorie „3. Atmung-Respiration“
Fachinfo: Respiration
Psychosomatische Bedeutung
Hier geht es um Partnerschaft und Austausch. Die Atmung betrifft den Austausch von Atemluft und Kohlenstoff, der als Umwandlungsprodukt bei der Atmung entsteht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Der Atem steht für den Geist. Er gibt die Möglichkeit, Verstand und Gefühl im Gleichgewicht zu leben. Er ist die Idee des Lebens, die Grundlage der Schöpfung in ihrer ideellen Form. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Reizzustand mit unterschiedlichen Diagnosen wie Rhinitis, Bronchitis, Pharyngitis (s. jeweils dort)
Psychosomatische Bedeutung
Mir ist alles zuviel. Ich bin verwirrt, weil alles auf einmal kommt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Entzündungserscheinungen im Kopfbereich mit Fieber und Schleimhautbeteiligung, ausgelöst durch Viren (Hypothese)
Psychosomatische Bedeutung
Je nach Symptom zu interpretieren. Unausgeglichenheit zwischen dem Denken außen und meinem Umgang damit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Infektion (lat. Hineingebrachtes) durch „Viren“. Das Wort geht zurück auf seine Bedeutung für „Gift“ (lat.). Anfänglich hat man angenommen, dass es sich um eine Vergiftung handle; inzwischen besteht ein Konsens dafür, es handle sich um Kleinstlebewesen, die wenn überhaupt nur mit dem Elektronenmikroskop erfassbar seien. Sog. Nachweise erfolgen über Molekularmessungen, also ausschließlich indirekt. Bilder, die durch die Medien flattern, sind computeranimierte Darstellungen.
Psychosomatische Bedeutung
Ich bin gereizt und wütend. Ich fühle mich von fremden Vorstellungen besetzt, die sich mit meinem Denken und Fühlen nicht in Einklang bringen lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Sinusitis
Psychosomatische Bedeutung
Ich bin verschnupft über nahe stehende Umstände und Personen. Entzündungszustände sind immer eine Reizung sowohl des betroffenen Gewebes als auch des Gemütes und der Gefühle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Hiermit riechen wir, ob uns etwas behaglich ist. Wenn uns unangenehm zumute ist, möchten wir weinen; also läuft uns stattdessen die Nase. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Stockschnupfen
Psychosomatische Bedeutung
Der Weg zur Selbsterkenntnis ist verstopft. Ich kann meinen eigenen Weg nicht erkennen. Ich bin blind für meine Gefühle im Verhältnis zu meinem Denken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Fließschnupfen
Psychosomatische Bedeutung
Hilferuf. Die Nase ersetzt mein Weinen, das ich glaube, mir nicht erlauben zu können (inneres Weinen). Ich laufe innerlich aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Allergische Reaktion auf die Umwelt
Psychosomatische Bedeutung
Ich fühle mich emotional unter Druck. Fremde Gedanken und Gefühle beherrschen mich. Ich fühle mich von Terminängsten verfolgt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Epistaxis
Psychosomatische Bedeutung
Lebenskraft fließt davon. Der Weg wird falsch herum begangen. Ich rufe nach Liebe und Anerkennung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Polypen
Psychosomatische Bedeutung
Wucherungen sind Ausdehnungen, für die ich an der richtigen Stelle keinen Platz finde, weil ich mich dort nicht angenommen fühlte. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Mit dem Mund nehmen wir neue Ideen und Vorstellungen auf. Dies entspricht der Aufnahme von Gedanken aus meiner Umgebung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Rhonchopathie
Psychosomatische Bedeutung
Ich weigere mich stur, alte Verhaltens- und Denkmuster loszulassen. Ich verlege meinen Protest in den Schlaf, weil ich es nicht wage, ihn öffentlich zu leben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Larynx, Pharynx
Psychosomatische Bedeutung
Hier drücke ich mich selber aus. Hier kann ich meine Kreativität äußern. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ich bin unfähig, für mich selbst zu sprechen. Geschluckter Zorn, der mir den Hals „zuschnürt“. Ich empfinde sowohl Zorn als auch Trauer. Es erscheint mir unmöglich, dies aufzulösen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ich halte Worte des Zorns zurück. Ich fühle mich unfähig, mein Selbst zu äußern. Ich kann meiner Aggression keinen Ausdruck verleihen; ich sehe keine Möglichkeit, meine Kreativität zu leben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Tonsillitis, Diphtherie
Psychosomatische Bedeutung
Ich habe Angst. Ich unterdrücke meine Gefühle. Ich fühle mich weder angenommen noch geliebt, weil ich so bin, wie ich bin. Ich kann mich nicht frei entfalten. In mir kollidieren Verstandesleistung und Intuition. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Pharyngitis
Psychosomatische Bedeutung
Ich bin so außer mir, dass ich nicht einmal mehr sprechen kann. Ich habe Angst, etwas zu formulieren und widerspreche unbewusst einer Autorität. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Tussis
Psychosomatische Bedeutung
Bei Heiserkeit hat es mir die Stimme verschlagen, mir fehlen die Worte. Ich stehe meiner Problematik einigermaßen hilflos gegenüber. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Die Stimme ist Ausdruck meiner Kreativität und verleiht meinen Gefühlen und Gedanken Kraft. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Balbuties, Dysarthria syllabaris, Dysphemie, Ischnophonie, Psellismus
Psychosomatische Bedeutung
Stottern verweist auf einen unbewältigten seelischen Konflikt der Kindheit. Ich bin unsicher und weiß mich selbst nicht auszudrücken. Diesen Beitrag weiterlesen »
Fachinfo: Mononucleosis infectiosa
Psychosomatische Bedeutung
Überspannt den Bogen der eigenen Möglichkeiten. Angst, nicht gut genug zu sein. Erschöpft die inneren Kraftquellen. Stress-Virus. Viren sind meistens eine Stressantwort. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Wir vermögen zu leben und das Dasein anzunehmen, wenn wir die Luft atmen. Bei Störungen nimmt uns hier jemand oder etwas die Luft zum Atmen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Psychosomatische Bedeutung
Ich habe Angst oder weigere mich, das Leben ganz hereinzulassen. Ich habe das Gefühl, ich hätte kein Recht, einen eigenen Lebensraum zu besitzen bzw. ein eigenes Leben für mich zu führen. Diesen Beitrag weiterlesen »