Archiv für die Kategorie „1. Allgemein“

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Krankheiten betreffen regelmäßig immer den gesamten Organismus, stellen sich aber häufig nur an bestimmten Teilen dar. Das liegt daran, dass wir immer als gesamter Mensch an den Vorgängen unseres Lebens beteiligt sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

Jeder Mensch verfügt über eine rechte und linke Körperhälfte. Diese stehen für jeweils männliche und weibliche Anteile. Der kleine Unterschied liegt in einer geringfügigen prozentualen Verschiebung von ca. 0,5 % über oder unter den 50 Prozent-Marke maskuliner bzw. femininer Verteilung. Nur dieser minimale Betrag unterscheidet Frau von Mann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Trauma (lat.), ein von außen kommendes Ereignis beeinträchtigt den Körper oder auch die Seele (seelisches Trauma).

Psychosomatische Bedeutung

Wut über sich selbst. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Distorsion

Psychosomatische Bedeutung

Ähnlich wie der Bruch, nur in etwas gemilderter Form. Ich kann eine bestimmte Richtung meines Lebens, einen bestimmten Weg einfach nicht für mich akzeptieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Kompression (lat.), Zusammengestauchtes, sowohl Gelenke als auch Weichteile können betroffen sein.

Psychosomatische Bedeutung

Quetschungen erfolgen plötzlich – also gleichbedeutend mit Ungeduld. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Hämatom (lat. häm = Blut). Ansammlung von Flüssigkeit mit roten Blutkörperchen (im Gegensatz zu Lymphe wie im Ödem) wegen eines Gefäßrisses. Beim Abbau der Erythrozyten (rote B.) verfärbt sich das Hämatom.

Psychosomatische Bedeutung

Ich war ungeduldig, nun bin ich mir böse, dass ich nicht aufgepasst habe. Deshalb bestrafe ich mich auf diese Weise (oder lasse mich bestrafen). Diesen Beitrag weiterlesen »

Psychosomatische Bedeutung

Ich empfinde Wut. Ich will entflammt sein, aufgezehrt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Psychosomatische Bedeutung

Wenn ein Missstand aktuell ist, so äußert er sich mit der ihm eigenen Dynamik. Dann ist etwas „brandeilig“ – körperlich zeigt sich dies als Entzündung. Diese kann sich grundsätzlich in drei Stufen darstellen: Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Abwehrreaktion, die zeigt, dass sich der Körper in einer Heilungsphase befindet. Grundsätzlich also ein gesunder Zustand. Bei Temperaturen über 40° jedoch riskant; individuell verschieden. Je älter, desto weniger Fieber (weil die eigene Abwehr nicht mehr so „auf Draht“ ist).

Psychosomatische Bedeutung

Ich bin wütend, fühle mich ausgeliefert und opponiere. Aufgezehrt werden von fremden Interessen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Kältegefühl, das mit Zittern des Körpers sowie Zähneklappern und Gänsehaut verbunden sein kann

Psychosomatische Bedeutung

Ich versuche einen mentalen Rückzug nach innen. Ich habe das Verlangen, mich zu entfernen: „Lass mich allein!“ Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Örtlich begrenzt in Gruppen stehende Bläschen.

Psychosomatische Bedeutung

Worte des Zorns, die in mir brodeln, und die Angst, sie auszusprechen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Inflammatio (lat.), Abwehrreaktion des Körpers, Versuch der Ausscheidung. Symptome können sein: Rötung, Schwellung, Temperaturanstieg, Schmerz, Anspannung.

Psychosomatische Bedeutung

Angst. Rot sehen. Erhitztes Denken, das sich gegen die eigene Person wendet. Autoaggressiv. Hier ist es hilfreich, Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Tiefergehende Entzündung, die auch die unteren Gewebeanteile betrifft.

Psychosomatische Bedeutung

Gärende Gedanken an Verletzungen, Kränkungen und Rache: Ich wende hier meine Aggressionen nach innen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Flüssigkeitsansammlung im Gewebe. Symptome können zusätzlich sein: Druckerhöhung im Gewebe, Rötung, Schmerz (vgl. auch Entzündung).

Psychosomatische Bedeutung

Im Denkprozess hängen geblieben. Gestaute, schmerzhafte Vorstellungen. Der Ort der Schwellung gibt Hinweis auf die „Ecke“, an der ich mit meinen Gedanken verhakt bin. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Krankmachende Überempfindlichkeit. Zu heftige Abwehr-Reaktion auf äußere Reize.

Psychosomatische Bedeutung

Es gibt heute offensichtlich viel häufiger eine Allergiebereitschaft als in den vergangenen Zeiten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: „Ansteckung“ mit irgendwelchen Mikroorganismen, die nach dieser Theorie in den Körper eingedrungen sind und ihn zerstören / verändern sollen. Die Symptome einer Infektion können unterschiedlich sein und fieberhaften Erkrankungen, aber auch chronischen oder symptomlosen entsprechen.

Psychosomatische Bedeutung

Ich empfinde Wut und Enttäuschung über Zustände. Infektionen erfolgen durch Erreger und vermitteln das Gefühl, fremd besetzt zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Flüssigkeit in einer „Kammer“. (s. auch Ödem)

Psychosomatische Bedeutung

Hier wiederhole ich ein altes Schmerzmuster. Es sind meist Verletzungen aus der Kleinkinderzeit. Ein falsches Gewächs, ein falsches Ventil. (Ort prüfen und auswerten). Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Beschwernisse, die länger anhalten und einer akuten Therapie nicht zugänglich zu sein scheinen

Psychosomatische Bedeutung

Hochgradige Erschöpfung, mit der Weigerung, sich zu ändern. Angst vor der Zukunft, Unsicherheit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Volumenvergrößerung von Zellbereichen

Psychosomatische Bedeutung

Pflegt alte Verletzungen und Schocks. Gewissensbisse. Ängste, die teilweise sehr plötzlich auf-/eingetreten sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: unheilbar = zum heutigen Stand der Schulwissenschaft (Universität) noch nicht heilbar. Sog. „Alternativmethoden“ werden nur unzureichend überprüft und mit den falschen Verfahren gemessen o.ä., so dass sich daraus eine fragwürdige Aussage ergibt. Diese wird zur wissenschaftliche Wahrsagerei, da niemand auf dieser Welt weiß, was die Zukunft bringt. Man könnte sagen: „Nach meinem heutigen Kenntnisstand habe ich noch keine Heilung gesehen“, weil damit offen bleibt, ob nicht doch noch andere Möglichkeiten bestehen. Alles andere ist ethisch nicht vertretbar.

Psychosomatische Bedeutung

Kann in dieser Phase wohl nicht durch äußere Mittel geheilt werden. Wir müssen nach innen gehen, um eine Heilung zu bewirken. „Unheilbar“ ist ein relativer Begriff. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Veränderungen in Richtung auf Alterungsprozesse. Teils oder ganz verändert sich der Körper hin zu mangelnder Flexibilität und Stärke.

Psychosomatische Bedeutung

Natürliches Altern erfolgt etwa zum Zeitpunkt der Lebensmitte, wenn sich hormonelle Veränderungen ergeben. Zu diesem Zeitpunkt Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Altersbedingter Intellektabbau

Psychosomatische Bedeutung

Ich weigere mich, mit der Welt so umzugehen, wie ich es gelernt habe. Ich glaube mich nicht imstande, sie für mich zu ändern. Das macht mich hilflos und wütend. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Das Nicht-Unterlassen-Können /-Wollen des Konsums von Surrogaten.

Psychosomatische Bedeutung

Vor sich selbst davonlaufen. Angst. Sich nicht zu lieben wissen. Einen Mangel erleben, oft an Zuwendung, Anerkennung und Liebe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Regelmäßiger Konsum von Alkohol. Dies kann auch heißen, dass es Phasen ohne Konsum gibt, die aber durch solche mit Konsum abgelöst werden („Quartalssäufer“).

Psychosomatische Bedeutung

„Was soll‘s?“ Gefühl von Sinnlosigkeit. Schuld. Unzulänglichkeit. Selbstablehnung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fachinfo: Tiefe Inhalation von Rauch.

Psychosomatische Bedeutung

Distanz zum Umfeld

Im Gegensatz zum Alkoholismus verneble ich mit dem Rauchen die Welt im Außen. Ich bin jedoch schon auf einem guten Weg, zu meinem eigenen Zentrum zu finden. So wie alle Maßnahmen im menschlichen Leben: sie sind zweischneidig. Wenn ich nur dann rauche, wenn ich mich ganz bewusst dazu entschließe, reduziert sich mein Zigarettenbedarf erheblich. Diesen Beitrag weiterlesen »

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