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Deutsche und andere Bezeichnungen:

Armoracia lapathifolia, Armoracia sativa, Cochlearia armoracia, Raphanis magna, Meerrettich, Kren

Pflanzenfamilie

Wirkung

ungiftig, aber scharf

Bilder

Bild abweichend

Vorkommen

Südosteuropa, bei uns vor allem Anbau in Franken.

Nutzung

Pflanzenteile:

Ernte:

Pflanzenheilkunde:

Meerrettichwurzel = Radix Armoraciae

Heilanzeigen: Innerlich: Bronchialkatarrh, Blasenkatarrh. Nicht bei Nierenerkrankungen. Äußerlich: Zur Anregung der Hautdurchblutung bei Gicht, Rheuma und bei Furunkeln und Karbunkeln.

Zubereitung/Anwendung: Innerlich. Es gibt zwei Möglichkeiten.

Die frische Wurzel wird in der Küchenmaschine zu einem Mus zerschlagen oder einfach mit dem Messer geschabt. Man nimmt hiervon 3-mal täglich 1 – 2 Kaffeelöffel voll ein. Empfehlenswert ist die vorige Vermischung mit der dreifachen Menge Apfelbrei.

Man raspelt die Wurzel grob, gibt die etwa doppelte Menge Zucker dazu und lässt über Nacht Saft ziehen. Der sirupartige Saft wird durch ein feines Tuch abgegossen und bei Husten davon 3 Mal täglich 1 Esslöffel voll eingenommen.

Äußerlich: Bei Rheuma, Furunkel und Karbunkel streicht man den Meerrettichbrei auf die betroffene Hautstelle in dicker Schicht auf.

Inhaltsstoffe: Allylsenföl, Rhodanwasserstoff und andere bakterienhemmende Substanzen, Vitamin C.

Nach: J. Karl:

Verarbeitung: —

Homöopathie:

Nach Clarke:

Hausgebrauch:

Magie, Rituale:

—-

Geschichten, Erzählungen

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