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Psychosomatische Bedeutung

Knochen

Die Knochen geben unserem Leben Struktur. Sie geben uns Festigkeit und Statik. Ein gutes Knochengerüst ist der Rahmen, in dem wir uns unser Leben lang bewegen wollen.

Im Anfang sind sie flexibel, sind anpassungsbereit an die mit der Geburt angetroffenen Gegebenheiten. Erst im Laufe der Zeit verfestigen sie sich; analog zu der Haltung, die wir im Leben einnehmen, der Einstellung, die wir gewinnen.

Brechen wir uns einen Knochen, lehnen wir uns gegen Autorität(en) auf. Bei Osteoporose, in der die Knochen porös und bröckelig werden, fehlt uns die Unterstützung im Leben. Bei Deformationen geraten wir in eine Schieflage zum Leben und es fehlen uns unsere Beweglichkeit und der ausgeglichene Zugang. Bei Verstauchungen wollen wir nicht in diese eine Richtung. Bei Knochenwucherungen haben wir verhärtete Vorstellungen und Ängste.

Knochenmark
  • Das Knochenmark entspricht den innersten und tiefsten Überzeugungen in Bezug auf uns selbst. Es weist aus, wie wir uns selbst unterstützen und versorgen können. Knochenmarksprobleme weisen auf Unterstützungslücken hin. Diese leiten sich nicht zwingend aus dem Hier und Jetzt ab, sondern können schon in der Anlage vorhanden sein. Dann haben wir hier etwas zu leisten, das sich unserer jetzigen Betrachtung u.U. entzieht. Tritt dies durch Umweltfaktoren vermehrt auf, so weist dies auf eine mangelnde Unterstützung durch die Gesellschaft hin, die sich teils nur mangelhaft um alle ihre Mitglieder kümmert.
Skelett
  • Das Skelett ist die Statik des Körpers. Es symbolisiert damit auch die geistig-seelische Statik, die Haltung. Es gibt und zeigt Stabilität dem Leben gegenüber.
Gelenke
  • Unsere Gelenke befähigen uns zur Bewegung. Sie bilden die Flexibilität, mit der wir uns dem Leben und seinen Fragestellungen zuwenden. Wir können mit den Gelenken die Bewegung in der Zeit (Vergangenheit, Gegenwart, und Zukunft) und im Raum (vor- und zurück, seitlich, in Höhe und Tiefe) ermöglichen. Unsere Bewegungsmöglichkeit macht uns zu einem aktiven dreidimensionalen Wesen. Wir können zufassen und loslassen, uns hinwenden und abwenden, wir können angreifen und flüchten – es steht uns frei, zu reagieren.
  • Bei einer Entzündung sind wir nicht sicher und fühlen uns bedroht. Uns fehlt die Leichtigkeit im Loslassen, das Fixierte soll uns zusätzliche Standfestigkeit ermöglichen.
Muskulatur
  • Mit der Muskulatur setzen wir unsere Kraft um und handeln im Leben. Wir bringen uns mit Handlung und Bewegung ins Leben ein. Wir sind handlungsfähig, kraftvoll und lebensfähig. Unsere Aktionsfähigkeit (Impuls und Tatkraft) drückt sich hier aus.
  • An der unterschiedlichen Ausprägung der Muskulatur bei Mann (obere Schulterpartie) und Frau (untere Beckenpartie) können wir auch ablesen, dass die Aufgabenstellung im weiblichen und männlichen Leben verschieden akzentuiert ist. Dies darf auf die Werteinschätzung jedoch keinen wesentlichen Einfluss haben, denn wir sind im Leben auf beide Potentiale angewiesen. Die obere Betonung ermöglicht einen spontanen kräftigen Einsatz, während die Beckenmuskulatur vor allem Durchhaltevermögen sicherstellen kann. Die nicht so ausgeprägte Hand- und Fingermuskulatur der Frau prädestiniert sie zu feinmechanischer Arbeit, während die männliche durch ihre fast doppelt so große Stärke einen ausgeprägt handfesten Einsatz ermöglicht.

Therapievorschläge

und weiterführende Informationen finden Sie hier:

Bücher

Dieser Inhalt ist Auszug aus verschiedenen Büchern:

Der Sanfte Weg zur Gesundheit, Gisa

Akupunktur, Akupressur, Gisa

Krankheit, der Ruf der Seele nach Heilung, Gisa

Heilen – nicht nur reparieren, Gisa

978393899408-5, Mini

Astrologisches Wissen

Astrologie I, Einführung in die Astrologie der Heilkunde, Gisa

Astrologie 2, Astrologische Urprinzipien in der Krankheit, Gisa

Astrologie 3, So lebe ich gut und fühle ich wohl, Gisa

Astrologische Auswertung mit Geburtsdaten (Ort, Datum, Uhrzeit) auf Anfrage

 

 

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