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Andere Bezeichnungen: Weißer Dorant; Weißer Andorn; Gewöhnlicher Andorn

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Vorkommen:

Weite Verbreitung: Mittelmeerländer, Asien, Amerika; feldmäßiger Anbau.

Pflanzenheilkunde:

Andornkraut = Herba Marrubii

Heilanzeigen: Trockener Husten, Appetitmangel, Anregung der Galleproduktion, ferner äußerlich bei schlecht heilenden Wunden.

Zubereitung/Anwendung: 1 gehäuften Eßlöffel voll mit 2 großen Tassen Wasser übergießen, bedeckt zum Kochen erhitzen und warm abseihen.

Innerliche Anwendung: 2 — 3 Mal täglich 1 mit Honig gesüßte Tasse Tee gut warm trinken, bei Gallenbeschwerden ungesüßt.

Äußerliche Anwendung: Die warme Abkochung entweder unmittelbar als Bademittel verwenden, z.B. bei Wunden an Hand und Fuß, oder Verbandmull damit tränken für Umschläge.

Inhaltsstoffe: Etwa 7 % Gerbstoffe, wenig ätherisches Öl, verschiedene Bitterstoffe, Harz. Hauptträger der Wirkung ist das in seinem chemischen Aufbau bekannte Marrubiin.

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