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Deutsche und andere Bezeichnungen:

Bärlauch, Waldknoblauch, Wilder Lauch, Ramsel, Allium ursínum L. (= A. latifolium Gilib., = A. nemorale Salisb., = Ophioscorodon ursínum Wallr.). Bärenlauch, Waldknoblauch, Zigeunerlauch. Französisch: Ail de bois; englisch: Ramsos, Broád-Leaved Garlic; italienisch: Aglio orsino; dänisch: Ramslög; tschechisch: česnek medvědi; ungarisch: Medve hagyma.

Nach Madaus:

Die Bezeichnung Ramsen findet sich für Laucharten (besonders wildwachsende) in vielen europäischen Sprachen (griechisch χρμνον [krómyon], serbisch čremoš, russisch čremša, dänisch, schwedisch, norwegisch rams, angelsächsisch hromsan, englisch rams, ramsons): Remsen (Göttingen), Ramisch (Schlesien), Ronzna(Niederösterreich), Ramser, Rämsch (Oberbayern), Ramsele (Schwäbische Alb), Ramsen (Allgäu), Rämschelä, Ramserä, Ramsä (Schweiz). Im Gegensatz zum Knoblauch, dem unsere Art im Geruch ähnlich ist, nennt man sie wülda Knofl(Niederösterreich), wilder Knoblich (Schwäbische Alb), wilda Knoblächt (St. Gallen), Waldknofel (Oberösterreich), Waldknoblich (Schwäbische Alb), Tüfelsschnoblauch (Schweiz: Zug), Huntischnowl = Hunds- (Krain, Gottschee), außerdem Zigeunerlauch (Oberösterreich), Jud’nzwifl (Niederösterreich), Chrotte(n)chrut, nach dem Vorkommen an schattigen, feuchten Waldstellen (Schweiz: Waldstätten), Waldherre, wohl nach dem massenhaften Vorkommen an manchen Stellen (Schwäbische Alb).

Wirkung

ungiftig

Bilder

Vorkommen

Verwendung: Blätter, Blüten

Vorkommen: Feuchte Laubwälder, vor allem Buchenwälder, dort dann oft teppichartig.

Ernte : April / Mai

Verarbeitung: Tee, Tinktur, Küche

Pflanzenheilkunde:

Appetitanregend, reinigend, wurmtötend. Stärkt die Darmflora.

Immunsystem und Kreislaufmobilisation. Regenerationsfähigkeit.

Senkt den Blutdruck, bremst die Arterienverkalkung.

Nach: J. Karl:

Einsatz ähnlich wie Knoblauch (Allium sativum).

Als frisch bereiteter Saft aus Zwiebel und Blättern mehrmals täglich reichlich verdünnt mit Wasser oder Buttermilch, 1 : 5, Tee- oder Esslöffelweise einnehmen.

Homöopathie:

Nach Clarke:

Hausgebrauch:

Bärlauch suchen wir in Buchenwäldern, wo der Boden etwas kalkhaltig und nicht zu trocken ist, meist im März (nicht zu verwechseln mit dem giftigen Maiglöckchen ! ). Er ist mit unserer Küchenzwiebel verwandt und hat eine Knoblauch-Note (ähnlich der Knoblauchsrauke). Er ist vielseitig einsetzbar. Am besten verwenden wir ihn frisch und roh, da sein Aroma schnell verloren geht. In Öl eingelegt, getrocknet oder gefroren ist er länger haltbar.

Magie, Rituale:

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Geschichten, Erzählungen

Disclaimer

Diese Seiten ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker (Stand November 2013)

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