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Deutsch: Z i c h o r i e, gemeine Wegwarte

Wissenschaftlich: Cichorium intybus, Fam. Asteriaceae, Vorkommen: gemäßigte Zonen in Europa, Asien und Amerika

Die Pflanze wächst auf besonders kalkhaltigen Böden. Sie ist ausdauernd und krautig mit einer Höhe von 30 bis 140 cm. Ihre Blütenköpfchen bestehen nur aus Zungenblüten und haben einen Durchmesser von 3 – 5 cm, meist seitlich von 2 bis 5 Blüten.

Prinzip

Angst, innerlich loszulassen, denVerstand zu verlieren, eine Kurzschlusshandlung zu begehen und daher die Neigung zu unbeherrschten Wutausbrüchen.

Egozentrisch, betriebsam, Zwang, Stauung der Liebe. Besitzergreifende Persönlichkeit, die sich übermäßig einmischt und kritisiert.

Man erwartet von seiner Umgebung volle Zuwendung und bricht in Selbstmitleid aus, wenn man seinen Willen nicht bekommt.

Übereifrig in den Bemühungen, anderen einen Gefallen zu tun. Kein innerer Friede.

Chicory-Menschen sind solche, die das innere Verlangen haben zu dienen, die ihren Liebe-Aspekt wohl ausgebildet haben. Dennoch lassen sie zu, dass äußere Einflüsse das Ausströmen ihrer Liebe behindern, und so werden sie im Gemüt, vielleicht auch körperlich, gestaut.

Menschen mit der Übereifrigkeit, anderen einen Gefallen zu tun, Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Damit schwindet der eigene innere Frieden. So können Zwänge entstehen.

Typus

Ichbezogen, muss im Mittelpunkt stehen. Liebeshunger, Übereifer. „Ich tu doch alles!“ Nachtragend. Übertriebene Fürsorge.

Kinder – bitte habt mich alle lieb!

„Mama, Du darfst nicht weggehen!“, sie klammern. Sie können nicht alleine spielen; sie schreien los, wenn Mama den Raum verlässt. Ausgeprägtes Verlangen nach Zuwendung. Dabei machen sie sich unentbehrlich, auch bei Spielkameraden; wirken selbstbewusst.

Körperlich

Oft schlechte Pflege, schlechte Behandlung. Flucht in die Neurose, um Gegenliebe zu erwirken.

Bettnässen, Vernachlässigung,  Eifersucht; Durchfall,  Verstopfung, Selbstmitleid,  fehlende Liebe; Grippe, Trostbedürfnis,  Selbstmitleid; Leber,  Galle , Neid,  Eifersucht; Schmerzen, Selbstmitleid,  Trostbedürfnis; Schwangerschaft, Geburt, Loslassen

Seelisch

Wehleidig, will Trost, Mitleid, Liebe; tyrannisiert seine Umgebung (vgl. Pulsatilla).

Bach

Für jene, die sich sehr um das Wohl und die Bedürfnisse anderer Menschen bekümmern und dazu neigen, sich zu sehr um Kinder, Angehörige, Freunde etc. zu sorgen, bei denen sie immer etwas finden, das sie in Ordnung zu bringen hätten. Sie sind ständig dabei, besser zu machen, was sie meinen, korrigieren zu müssen, und fühlen sich dabei wohl. Sie haben den innigen Wunsch, dass jene, um die sie sich kümmern, in ihrer Nähe sind.

Hilfe

geistige Erkenntnisse gewinnen, die wahre Lebensaufgabe erkennen und anstehende Entwicklungsschritte vollziehen

Die ewige Mutter

Ich kann Liebe in mein Herz schließen.

Ich gebe Geborgenheit und Sicherheit.

Ich habe und gebe Liebe.

Ich gebe, ohne zu fordern.

 

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