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Deutsche und andere Bezeichnungen

Es gibt diverse Aloe-Arten, die vergleichbar eingesetzt werden.

Aloe, Gefährliche Aloe, Bitterschopf

Aloe horrida, A. perfoliata, A. pscudoferox, A. socotrina, A. supralaevis, Pachidendron ferox, P. supralaeve

Pflanzenfamilie

Liliaceae

Wirkung

giftig, bitter. Anwendung vor allem äußerlich (Gel der Blätter); Wirkstoff: Aloine; Symptome bei innerlicher Anwendung und Überdosierung: stark abführende Wirkung

Bilder

Foto: Carola Unteutsch

Fotos: Leo Michels

Vorkommen

Tropische und subtropische Gebiete, bes. Afrika, Arabische Halbinsel und Mittelamerika. Mittelmeerraum.

Nutzung

Pflanzenteile:

Gel der Blätter

Ernte:

Pflanzenheilkunde:

Als Zugpflaster (Hl. Hildegard).

Stärkung des Immunsystems. Äußerlich bei Wunden, Sonnenbrand, Geschwüren, Insektenstichen etc.

Nach Josef Karl:

Abführen, Gallemittel, Blüte als Wund- und Brandmittel

Vorsicht in der Schwangerschaft

Verarbeitung: Cremes, Lotion, Shampoo, Zahnpasta, Antitranspirans, Sonnenschutz

Homöopathie:

Nach Clarke:

Abdomen, Plethora des. Anus, Erkrankungen des. Bronchitis. Diarrhoe. Dysenterie. Gonorrhoe. Hämorrhoiden. Husten. Hysterie. Kolik. Lumbago. Masturbation, Folgen von. Nachtripper. Obstipation. Phthisis. Proktitis. Prostataerkrankungen. Sakrum, Schmerzen im. Tenesmus. Uterusprolaps.

Hausgebrauch:

Magie, Rituale:

—-

Geschichten, Erzählungen

Aloe (vermtl. aus dem Arabischen abgeleitet = Alloeh)

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